Kleine Typogalerie


Bad Hersfeld, 2016


Falsche An- und Abführungszeichen sind
offensichtlich
keine Erfindung des Internet-Zeitalters...
Eisenach, 2016


Neon-Fraktur in Fulda, 2016


Eisenach, 2016


Puerto de la Cruz, 2014


Braunschweig, 2014


Plakat des AStA der HBK Braunschweig vom April 2014.
Die Headline ist aus der schmalfetten König-Type von 1907


Berlin 2013 (siehe auch Unterseit
e Gebrochene)
Foto: Petra Rüth


Historisches Schild in Hamburg-Altona, bei dem offensichtlich
die Schrift Bradley bzw. deren Nachahmungen Pate gestanden haben.
Foto: kathrinvdm



Es gibt sie noch, die »Schriftexperten« unter den Plakatgestaltern!
Petra Rüth fotografierte dieses wunderbare Plakat in Frankfurt am Main



Gesehen an einem Tiernahrungs-Supermarkt in Braunschweig



Beeskow (Brandenburg)




Boltenhagen (Ostsee)



Hansestadt Lübeck


Einladungskarte der Fachhochschule Düsseldorf


Warnemünde


Bad Wildungen






Schriftmuster-Tafel aus Kampala (Uganda)


Da macht der Buchkauf noch mehr Spaß:
Plastik-Tüte aus dem Hause Rowohlt


Es gibt sie noch, die Plakate, die ohne Zwang
zur Bildhaftigkeit auskommen, lediglich mit
typografischen Mitteln gestaltet sind. Gesehen
im April 2006 in der Hochschule für Bildende Künste
Braunschweig



Kleingarten-Kolonie in Braunschweig


Futura-Poster der Bauerschen Gießerei





Handzettel für eine studentische Party an der HBK Braunschweig
vom Mai 2005: Da redet man sich im Unterricht den
»Mund fusselig«, daß beim Satz von gebrochenen Schriften
die Anwendungen von Ligaturen und Lang-s zu beachten
sind, und dann so etwas ...



So wäre es richtig gewesen ...

 




Harry Rowohlt zur sogenannten Rechtschreibreform:
»Diese Reform ist doch subventionierte Legasthenie.«
Gelesen im Hamburger Abendblatt vom 31. Juli 1997

»Die Reform der Rechtschreibreform endet als Reformtorso.«
Hubert Spiegel in der FAZ vom 4. März 2006


»Schrift und Sprache verändern sich behutsam, gleichsam evolutionär.
Auch vor der Rechtschreibreform hat beispielsweise die Duden-Redaktion
hieraus ihre Schlüsse gezogen und regelmäßig neue Schreibweisen in die
jeweils aktuelle Ausgabe übernommen. Diese Regelung hat sich jahr-
zehntelang gut bewährt – bis zu dem Tage, als Bürokraten uns eine neue
Schriftsprache verordnet haben. Das konnte ja nur in die Hose gehen!«

Der Autor dieser Internet-Seiten in einem Leserbrief an den
Rheinischen Merkur, 2004


»Die Rechtschreibreform ist endgültig gescheitert.«
Welt Online, 30. 08. 2009

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