Die irreführende Bezeichnung
»Nationalschriften«


Durch den Verfall des Römerreiches gewinnen die Regionen eine
größere Selbstständigkeit. Ein Vorgang, der nicht ohne Auswirkung
auf die Entwicklung der Schrift bleibt. Es entstehen Schriftformen,
die in der Literatur meist als »Nationalschriften« bezeichnet werden.
Eine Bezeichnung, die absolut irreführend ist. Der Göttinger Wissen-
schaftler Dr. Karl Brandi machte bereits 1911 die Begründer der
paläographischen Wissenschaft im 17. und 18. Jahrhundert für diese
falsche Benennung verantwortlich. Falsch in zweifacher Hinsicht, da

a) in diesen unsicheren Zeiten vom 4. bis etwa zum 7. Jahrhundert
sich Nationen im heutigen Sinne noch nicht gebildet hatten und

b) die schreibenden Mönche häufig wanderten und so die
unterschiedlichen Formen in ganz Europa bekannt
und vor allem verbreitet waren.

So gründeten irische Mönche Klöster und Scriptorien in Frankreich,
Deutschland und Italien. Sie brachten ihre Form der Schrift in weit
entlegene Gebiete und mischten sie mit den dortigen Schreibstilen.
Eine saubere Unterscheidung in verschiedene Nationalschriften ist
daher unmöglich! Matthias Mieses schrieb hierzu 1919:

»Aus nationalsprachlichen Gründen allein entstehen keine Schriftvarietäten.
Die nationalen Gegensätze des neueren Europa, die doch beispiellos
größer sind, als jene, die zwischen den germanischen Völkern
bestanden, die im Auflösungszustand unter homogenen Romanen
sich befanden, erzeugte nirgends nur einen Keim von besonderen National-
schriften.
«
(7 und 8a)

Besser, man bezeichnet diese Schriften als Regionalschriften;
der gelegentlich benutzte Terminus »Vorkarolingische Schriften« ist
wohl ein wenig zu verschwommen.


Diese Regionalschriften entwickelten sich aus der Römischen Halb-
unziale. Die Irisch-Angelsächsische Halbunziale weist wie die
römische Variante durchgebildete Ober- und Unterlängen aus.
Als Versalien werden die Unzialbuchstaben verwendet. Auffallend
sind die dreieckigen Köpfe bei den Mittel- und Oberlängen, daher
kann man sie durchaus als Vorläuferin der gebrochenen Schriften
bezeichnen.


Irische Regionalschrift

Eine weitere nennenswerte Regionalschrift ist die Kuriale, die
häufig auf päpstlichen Urkunden verwendet wurde und
durch die Vielzahl von Ligaturen und verfremdeten Buchstaben
den Eindruck der Unleserlichkeit vermittelt. In Norditalien
bildet sich die Langobardische Minuskel heraus, auf fränkischem
Boden die Merowingische Buchschrift. Ab dem 9. Jahrhundert
verkommt die Merowingische Gitter- oder Urkundenschrift zu
dekorativen Spielereien, die eigentlichen Buchstaben sind kaum
noch zu erkennen.



Eine späte Regionalschrift, die noch lange nach der Schriftreform
Karls des Großen verwendet wurde, ist die süditalienische
Beneventana, auch Monte-Cassino-Schrift (8) genannt
(ca. 9 bis 13. Jahrhundert). Sie überrascht den heutigen Betrachter
durch ihre regelmäßigen und ausgeglichenen Formen.
Allerdings wurde die Beneventana mit der zunehmenden Zahl
von Ligaturen bzw. Kürzungen im Laufe der Zeit derart unleserlich,
daß Kaiser Friedrich II. schließlich ihren Gebrauch untersagte
(Edikte von 1220 und 1231).



Die Karolingische Minuskel

Mit der Karolingischen Minuskel, der hervorragenden Weiterent-
wicklung der Halbunziale, ist die Entwicklungslinie von der
Capitalis monumentalis zur Minuskelschrift endgültig abgeschlossen.
Karl der Große, im Jahre 800 zum Kaiser ausgerufen, forderte
von seinen schreibkundigen Untertanen, die heiligen Texte mit
größter Sorgfalt zu schreiben. (8a)

Zahlreiche Gelehrte aus England, Spanien und Italien wurden
in das Frankenreich geholt. Alkuin von York gründete in Aachen
die kaiserliche Hofschule und leitete später als Abt das Kloster
St. Martin bei Tours. Im Scriptorium dieses Klosters ist wahrscheinlich
auch die Karolingische Minuskel entstanden. Sie unterscheidet sich
von den Schriften vorhergehender Epochen durch ihre ausgezeichnete
Lesbarkeit. Als Großbuchstaben werden die Zeichen der Capitalis
monumentalis verwendet (Die Halbunziale war im Laufe des
8. Jahrhundert sehr stark stilisiert worden; Abkürzungen und Ligaturen
hatten auch hier stark zugenommen, so daß die Entschlüsselung
der Texte immer schwieriger wurde).


Karls Reformen sowohl im staatlichen wie im kulturellen
Bereich waren für die weitere Schriftentwicklung von
größter Bedeutung. Durch die Wirren der Völkerwanderung
und den Zerfall der alten Gesellschaftsordnung waren
die geistigen Überlieferungen der Antike in Vergessenheit
geraten, nun erfolgte wieder eine Hinwendung zur Literatur
der Antike.


Ausschnitt aus dem Muspilli-Manuskript (etwa um 830 entstanden).
Karolingische Minuskel und Capitalis rustica auf einer Doppelseite.
Das Original befindet sich in der Bayerischen Staatsbibliothek.


Die altlateinischen Texte sind uns zum größten Teil aus
Abschriften karolingischer Scriptorien überliefert
worden. Es ist durchaus möglich, daß die Humanisten
der Renaissance glaubten, in diesen karolingischen
Abschriften die originale Schrift der Antike entdeckt
zu haben; hieraus würde dann der noch heute noch
gebräuchliche Name Antiqua (=ältere Schrift) resultieren.

Der Fachbuchautor Max Bollwage widerspricht dieser These in
seinem 2010 veröffentlichtem Werk »Buchstabengeschichte(n)«
allerdings vehement. Er ist der Auffassung, daß die Humanisten
sehr wohl wußten, daß die Karolingische Minuskel nicht die Schrift
der antiken Autoren gewesen ist (Seite 129 ff.). Einer schlüssigen
Beweis
führung für diese These bleibt Bollwage indes schuldig.



Die weitere Entwicklung
bis zum Beginn des 15. Jahrhunderts


Die Gotik, eine der unabhängigsten Stilepochen in der europäischen
Kunstgeschichte seit der Antike, ist in Frankreich entstanden. Die
Gotik dauerte von etwa 1130 bis zum Anfang des 16. Jahrhunderts an;
die zeitliche Dauer der Gotik jedoch war in den einzelnen Ländern
verschieden. Ihre stärkste Ausprägung fand sie in Architektur und
Plastik, doch wirkte sie auch in Malerei und Kunsthandwerk. Der
(abwertende) Begriff der Gotik (Goten = Barbaren) stammt aus der
italienischen Renaissance und geht auf den italienischen Kunst-
schriftsteller, Maler und Baumeister Giorgio Vasari (1511-1574)
zurück, der damit die damals herrschende Auffassung, dem antiken
»Goldenen Zeitalter« sei ein barbarisches Mittelalter, verkörpert
durch die Goten, gefolgt, ausdrücken wollte. Später wurde die
Bezeichnung auf jene Stilepoche bezogen, die der Romanik folgte.
Genauer wird zwischen Frühgotik (1130-1300), Hochgotik (1300-1420)
und Spätgotik (1420-1500) unterschieden.

Die Spaltung in Gebrochene Schriften bzw. runde (Antiqua-)
Schriften vollzieht sich etwa zum Ende des 11. Jahrhunderts bzw.
zu Beginn des 12. Jahrhunderts, ausgehend von Nordfrankreich. (9)



In Italien und der iberischen Halbinsel hat die Gotische Schrift
nicht Fuß fassen können, hier vollzieht sich die Wandlung zu den
halbgotischen Rotunda-Formen. Sie verdrängen die Textura
teilweise auch jenseits der Alpen.


Die Rotunda wiederum wurde später von der Übergangsform
der Gotico-Antiqua
verdrängt.


Gotico-Antiqua aus dem 15. Jahrhundert: Eine leicht lesbare,
noch
gotisch beeinflußte Vorform der späteren Antiqua-Schriften

Anfang des 15. Jahrhunderts griffen die Humanisten wieder auf die
älteren Schriftformen zurück und belebten die Karolingische Minuskel
als Humanistische Minuskel wieder neu. Die Kleinbuchstaben der
Karolingischen Minuskel und die Großbuchstaben der Capitalis
monumentalis bildeten von nun an das (auch heute noch gültige)
Lateinische Alphabet. Zur Humanistischen Minuskel schufen die
Humanisten auch eine kursive Variante.



Die Humanistische Minuskel ist die Grundlage für die Antiqua-Typen
des Buchdrucks (=Venezianische Renaissance-Antiqua).

 

Kurrent und Sütterlin

Als Schreibschrift setzte sich außerhalb Deutschlands die
Humanistische Kursive als lateinische Schreibschrift durch,
in Deutschland die auf der gotischen Kursive beruhende deutsche
Kurrentschrift.


Aus heutiger Sicht kaum noch lesbar, für die Generationen unserer
Großeltern bzw. Urgroßeltern noch alltäglich: Die deutsche Kurrentschrift



Deutsche Kurrentschrift: Musterblatt von 1866
Die vorletzte Zeile zeigt die Umlaute ä, ö, ü und die entsprechenden
Großbuchstaben Ae, Oe, Ue; die letzte Zeile zeigt die Ligaturen ch, ck,
th, sch (ſch), ß (ſs) und st (ſt)


Die Sütterlinschrift, meist auch einfach Sütterlin genannt,
irreführend auch als Deutsche Schrift bezeichnet, ist eine von
Ludwig Sütterlin entwickelte Schreibschrift als vereinfachte
Ausgangsschrift für Grundschüler.

Sie wurde ab 1915 in Preußen eingeführt und begann in den 1920er
Jahren die Deutsche Kurrentschrift (»Spitzschrift«) abzulösen und
wurde 1935 Teil des offiziellen Lehrplans. Die Sütterlinschrift hat
weniger Schnörkel und ist deshalb einfacher zu schreiben als die
Kurrentschrift.



Sütterlin-Schrift


Sütterlin-Beschriftung in Wismar


Sütterlin-Musterblatt von 1926


1941 wurde allerdings auch sie von den Lehrplänen verbannt.
Nach dem 2. Weltkrieg wurde sie teilweise bis in die 70er Jahre
des 20. Jahrhunderts in den Schulen gelehrt.


»Braunschweig« in Sütterlin-Schrift


Wie schwer es den meisten Menschen heute fällt,
die Sütterlinschrift zu entziffern, wird wohl an obiger
Zeile deutlich. Die »Übersetzung« lautet übrigens
»1a. Stimmungspianist«


Literatur zu Sütterlin:
Grözinger, Klaus: Sütterlins Schrift. Die Schriftentwicklung vor,
während und nach Sütterlin. Aus: Jahrbuch der linksrheinischen
Ortschaften der Stadt Duisburg. Duisburg, 2003

Sütterlin, Ludwig: Neuer Leitfaden für den Schreibunterricht.
Berlin, 1926


Fußnoten

(7) Vergleiche hierzu: Brandi, Karl: Unsere Schrift. Göttingen 1911.
Degering, Hermann: Die Schrift. Tübingen 1964.
Kapr, Albert: Schriftkunst. München 1983
Ärgerlich wird es, wenn selbst in neueren Fachbüchern wieder die
Bezeichnung »Nationalschriften« auftaucht, so z.B. im Handbuch
Visuelle Mediengestaltung, Berlin 2004 (Seite 149)
»Versuche mit nationalen Schlagworten in die Schriftgeographie
hineinzupfuschen, mußten, so oft sie gemacht wurden, immer
die kuriosesten Blüten zur Folge haben.
Nationalismus kommt für die Schrifteinteilung nicht in Betracht,
ebensowenig Rasse oder allgemeine Kultur…«
(Matthias Mieses: Die Gesetzte der Schriftgeschichte.
Wien und Leipzig, 1919)

(8) In den Klöstern Monte Cassino und Benevento unterhielten die
Benediktinermönche sogenannte Schreiberschulen.

Siehe hierzu auch: Buchholz, Erich: Schriftgeschichte als Kulturgeschichte.
Bellnhausen, 1965

(8a) »In Süditalien erscheint die Karolingerschrift in den Jahren 1062 bis 1067.

Ihre vollständige Durchsetzung nahm beinahe zwei Jahrhunderte in Anspruch.
Aus Deutschland, wo noch im 11. Jahrhundert in Fulda die irische Schrift ganz
üblich war, kam sie sehr rasch außer Gebrauch, daß niemand sie mehr
im 12. Jahrhundert lesen konnte. Spuren des ehemaligen iroschottischen
Schriftgebrauchs erhielten sich in Deutschland in der karolingischen Schrift
hinsichtlich der Orthographie und auch der Rezeption mancher besonderer
Lettern lange Zeit. Der Gebrauch des ›k‹ im Deutschen, das im westfränkischen
Latein nicht üblich war, kam von jenseits des Kanals.« (Matthias Mieses: Die
Gesetze der Schriftgeschichte. Wien und Leipzig, 1919)


(9) Siehe hierzu: Buchholz, Erich: Schriftgeschichte als Kulturgeschichte.
Bellnhausen, 1965


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Leserbrief.
Veröffentlicht in Print & Produktion, 1-2/2000


Betr.: Wie sich unsere Schriften entwickelt haben. Heft 11/99

Sehr geehrter Herr Dorn, immer wieder habe ich in meinem Berufsleben
feststellen müssen, dass sowohl Laien als auch Fachleute sehr wenig
Wissen über die Geschichte und die Herkunft unserer Schrift besitzen.

Schlimmer noch, Schrift wird als etwas selbstverständlich Vorhandenes
aufgefasst, ohne sich bewusst zu machen, dass man es mit einem der
wertvollsten Kulturgüter der Menschheit zu tun hat.

Besonders bei Studienanfängern kann man heute leider selbst geringste
Kenntnisse der Schriftgeschichte nicht mehr voraussetzen. Bittet man
jüngere Menschen gar, einen Text aus einer gebrochenen Schrift zu
lesen, erntet man sehr schnell Kopfschütteln und Unverständnis. Den
Artikel »Wie sich unsere Schriften entwickelt haben« nahm ich deshalb
mit großem Interesse zur Kenntnis. Leider halten es heute nur noch
sehr wenige Fachzeitschriften für nötig, sich mit dem Themenkomplex
Schrift zu beschäftigen. Umso erfreuter war ich, als ich auf der
Titelseite Ihrer Zeitschrift den Hinweis auf oben genannten Artikel
fand.

Leider komme ich nicht umhin, hierzu einige kritische Anmerkungen
zu machen:

1. Die abendländischen Schriften gehen in ihren Formen keineswegs
auf die Capitalis quadrata zurück, wie in dem Artikel ausgesagt,
sondern auf die römische Capitalis monumentalis, die etwa ab dem
ersten Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung Anwendung fand. Diese
wiederum fußt auf der noch älteren etruskischen Schrift, die
ihrerseits die etwa ab dem 9. Jahrhundert v.d.Z. gebräuchliche
Griechische Capitalls als Vorbild nutzte.

2. In römischen Baudenkmälern werden Sie die Capitalis quadrata heute
schwerlich finden, handelte es sich bei dieser Schrift doch um eine
Buchschrift, die mit Metall- oder Rohrfeder geschrieben wurde. Die
Capitalis monumentalls allerdings hat in Baudenkmälern die Jahr-
hunderte überdauert. Die berühmte Trajan-Säule sei hier als Beispiel
genannt.

3. Die Karolingische Minuskel kann kaum als Ȇbergang von der
Versalienschrift zur Schrift mit Kleinbuchstaben« bezeichnet werden.
Dieser Übergang vollzog sich bereits sehr viel früher. Die Jüngere
Römische Kursiv wies im 3. Jahrhundert bereits erste Minuskelformen
auf. Mit der Römischen bzw. Irisch-angelsächsischen Halbunziale wurde
dieser Übergang vollzogen, die Karolingische Minuskel war lediglich
deren hervorragende Weiterentwicklung.

4. Schriftstammbäume zu zeichnen ist äußerst problematisch, viele
namhafte Fachbuchautoren haben dies bereits in der Vergangenheit mit
durchaus unterschiedlichen Ansätzen getan. Die von Ihnen gezeigte
Schautafel der Bauerschen Gießerei hat freilich lediglich dekorativen
Charakter, wissenschaftlichen Ansprüchen kann sie nicht genügen
(und sollte sie wohl auch nie). Um Ihren Lesern die Entwicklung
unserer Schrift anschaulich darzustellen, hätten sich präzisere
Stammbäume angeboten (z. B. Heinrich Hußmann, 1977).

5. Ich vermisse den Hinweis auf weiterführende Literatur. Das wirklich
ausgezeichnete Werk von Albert Kapr, »Fraktur. Form und Geschichte
der gebrochenen Schriften«, Mainz 1993, sollte zumindest dem inter-
essierten Leser empfohlen werden.

Ungeachtet der von mir geäußerten Kritik möchte ich mich für die
Veröffentlichung des genannten Artikels in PRINT ausdrücklich bedanken
und Sie und Ihre Redaktionskollegen ermutigen, auch weiterhin über
Schrift und Schriftgeschichte zu schreiben. Auf Grund der bereits
weiter oben erwähnten vorhandenen Wissenslücken, gerade bei jüngeren
Menschen, scheint mir dies geradezu eine Notwendigkeit zu sein.

Bernhard Schnelle
Hochschule für Bildende Künste Braunschweig



Downloads

pdf: Akzente / Ton- und Lesezeichen

 


 



Harry Rowohlt zur sogenannten Rechtschreibreform:
»Diese Reform ist doch subventionierte Legasthenie.«
Gelesen im Hamburger Abendblatt vom 31. Juli 1997

»Die Reform der Rechtschreibreform endet als Reformtorso.«
Hubert Spiegel in der FAZ vom 4. März 2006


»Schrift und Sprache verändern sich behutsam, gleichsam evolutionär.
Auch vor der Rechtschreibreform hat beispielsweise die Duden-Redaktion
hieraus ihre Schlüsse gezogen und regelmäßig neue Schreibweisen in die
jeweils aktuelle Ausgabe übernommen. Diese Regelung hat sich jahr-
zehntelang gut bewährt – bis zu dem Tage, als Bürokraten uns eine neue
Schriftsprache verordnet haben. Das konnte ja nur in die Hose gehen!«

Der Autor dieser Internet-Seiten in einem Leserbrief an den
Rheinischen Merkur, 2004


»Die Rechtschreibreform ist endgültig gescheitert.«
Welt Online, 30. 08. 2009

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